Aerosolar Journeys | TOMÁS SARACENO in Ludwigshafen

Can art change the world? Tomás Saraceno, having studied arts and architecture, is convinced of this. He considers his work as a constant artistic research, which has been pursued by the multidisciplinary concept of a „realizable utopia“. In collaboration with engineers, architects or biologists, Saraceno develops large-format, space-filling installations and sculptures that are influenced by physical and biological forms. The exhibition at the Wilhelm-Hack-Museum presents his latest vision: Aerocene, the age of air. The project involves the development of a variety of flying sculptures, which fly without the engine, without gas, without solar cells, only by the power of the thermal – first test flights have already been successful, pilots are already being trained.

 

Tomás Saraceno Becoming Aerosolar, 2015 Installationsansicht 21 Haus - Belvedere, Wien, Kurator: Mario Codagnato. Courtesy: Der Künstler; Tanya Bonakdar Gallery, New York; Andersen's Contemporary, Copenhagen; Pinksummer contemporary art, Genoa; Esther Schipper, Berlin. © Tomás Saraceno, 2015

Tomás Saraceno, Becoming Aerosolar, 2015
Installationsansicht 21 Haus – Belvedere, Wien, Kurator: Mario Codagnato © Tomás Saraceno, 2015

Tomás Saraceno

Aerosolar Journeys

11. Feburar bis 30. April 2017

Wilhelm-Hack-Museum

Ludwigshafen

www.wilhelmhack.museum

 

 

 

PR Info _ Kann Kunst die Welt verändern? Davon ist der international bekannte Forscher unter den zeitgenössischen Künstlern, Tomás Saraceno (geboren 1973 in Argentinien), überzeugt. Er studierte Kunst und Architektur, lebt und arbeitet heute in Berlin und versteht seine Arbeit als stetige künstlerische Forschung, die – multidisziplinär betrieben – die Idee einer „realisierbaren Utopie“ verfolgt. In Zusammenarbeit mit Ingenieuren, Architekten oder Biologen entwickelt Tomás Saraceno großformatige, raumfüllende Installationen und Skulpturen, die von physikalischen sowie biologischen Formen beeinflusst sind. Seine Werke setzen den visionären Geist des Konstruktivismus fort und zeigen als Reaktion auf globale Themen wie die zunehmende Unbewohnbarkeit der Erde und ökologische Probleme Modelle zukünftiger nachhaltiger Lebensformen.

Die Ausstellung im Wilhelm-Hack-Museum präsentiert die neueste Vision von Tomás Saraceno: Aerocene, das Zeitalter der Luft. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung verschiedenster, fliegender Skulpturen, die ohne Motor, ohne Gas, ohne Solarzellen, nur durch die Kraft der Thermik fliegen – erste Testflüge sind bereits geglückt, Piloten werden bereits ausgebildet. Neben verschiedensten faszinierenden Skulptur-Visionen zeigt die Ausstellung auch die Anfänge der Aerocene-Forschung: Das Museo Aero Solar, eine gigantische Skulptur aus gebrauchten Plastiktüten, die im Wilhelm-Hack-Museum wie eine begehbare Kathedrale der Nachhaltigkeit erscheint. Während der Ausstellung entsteht ein weiteres Museo Aero Solar und alle Besucherinnen und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, daran mitzuarbeiten.

Info + illus. courtesy Wilhelm-Hack-Museum

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