Aanzichten en Meer | RIK de BOE in Berlin

Rik de Boe specializes in black and white charcoal drawings, on identical paper sizes. Many of his works are based on photographic sketches, taken on the road. His basic interest is space and architecture – as when he captures windows, blinds or sections of facades in high-precision drawings. At the same time his works always revolve around fundamental questions of perception – just as if they were snapshots of a continuing exploration of space, which is accompanied by a constant change of scale and perspective. This is also true for his ongoing Mondrian project as well as a new series, shown to the public for the first time, titled “sea” in which de Boe deals with the spatial representations of Vermeer.
The exhibition is complemented by an artistic contribution of Johan de Wilde (born 1964 in Brussels), who has worked as a draftsman, too, and has realized several projects with Rik de Boe. 

Rik de Boe o.T., 2013, Kohle auf Papier, 76,5 x 53,5 cm

Rik de Boe, o.T., 2013, Kohle auf Papier, 76,5 x 53,5 cm

 

 

AANZICHTEN en MEER

RIK DE BOE

mit einem Beitrag von Johan de Wilde

7. November 2014 bis 17. Januar 2015 

Galerie Rasche Ripken

Berlin

www.rasche-ripken.de

 

 

 

 

 

 

PR Info _ Rik de Boe (* 1964 in Ninove) hat sich auf schwarz-weiße Kohlezeichnungen spezialisiert, für die er seit einigen Jahren ein identisches Papierformat verwendet. Vielen seiner Arbeiten liegen fotografische Skizzen zugrunde, die er auf Reisen macht, um sie später im Atelier zeichnerisch auszuarbeiten. Dabei gilt sein vorrangiges Interesse dem Raum und der Architektur – etwa dann, wenn er Fenster, Jalousien oder Ausschnitte von Fassaden in hoch präzisen Zeichnungen festhält. Zugleich kreisen seine Arbeiten immer auch um elementare Fragen der Wahrnehmung – gerade so, als wären es Momentaufnahmen einer fortgesetzten Raumerkundung, die mit einem ständigen Wechsel von Maßstab und Perspektive einhergeht. Dies gilt auch für sein fortlaufendes Mondrian-Projekt sowie für eine neue, erstmals öffentlich gezeigte Werkserie mit dem Titel »meer«, in der sich Rik de Boe mit den Raumdarstellungen Vermeers befasst.

Nachdem Rik de Boe bereits 2013 an einer Gruppenschau mit vier belgischen Künstlern in der Galerie beteiligt war, ermöglicht die aktuelle Präsentation nunmehr einen intensiven Blick auf sein zeichnerisches Werk.

Ergänzt wird die Ausstellung um einen künstlerischen Beitrag von Johan de Wilde (* 1964 in Brüssel), der ebenfalls als Zeichner tätig ist – und in der Vergangenheit bereits mehrfach Projekte mit Rik de Boe realisiert hat. In der Galerie zeigt der Künstler Arbeiten aus der Reihe „History (FFM)“, in denen er sich auf historische Ereignisse wie den 1. Weltkrieg bezieht. In diesen und anderen Werkserien betätigt sich Johan de Wilde als „human printer“, indem er die Motive Linie für Linie zu Papier bringt – und damit auch die zeitliche Dimension seiner zeichnerischen Tätigkeit reflektiert.

Info + illus. courtesy Rasche Ripken Berlin

No comments.

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.

Translate »