„Eine Illusion, die als Illusion daher kommt, ist faszinierend, aber sie ist auch in sich logisch und bewahrt dadurch ihre Distanz.” INTERVIEW mit Katharina Kiebacher

Katharina Kiebacher erforscht die Mehrdeutigkeit. Vor allem und immer wieder mit und in der Fotografie, aber auch mit Materialien wie Keramik. Wie entsteht Illusion, wie lässt sie sich erzeugen? Mit der Kamera begibt sie sich auf die Suche, sammelt Situationen und Motive, die einen meist offenen, unfertigen, einen nicht auserzählten Charakter haben. Digital bearbeitet (aber nicht wesentlich verändert) entstehen daraus gebaute Bildräume, die aus der vorgefundenen Realität kommen, dabei aber Momente haben, die nicht „stimmen“.

Wolke 2015 C-Print 67 x 50 cm

Wolke 2015, C-Print, 67 x 50 cm

Diese Illusionen sind jedoch kein täuschendes Vexierbild, kein Trompe l’oeil, es ist nicht kenntlich, dass es sich um eine Illusion handelt (denn dabei ist, bei aller vorgetäuschten Wirklichkeit, klar, dass es sich um eben dies handelt. Die Grenzen sind klar.) Bei Kiebacher sind die Grenzen zwischen real und illusorisch sofort nicht greifbar. Etwas irritiert auf subtile Weise.

Die Künstlerin erforscht, wie Fotografie und Bild-Sehen funktioniert. Häufig ist der gebaute Raum Ausgangspunkt für ihre Bildräume, jedoch in „unfertiger“ Weise – Baustellen etwa oder Lücken in der Bebauung. Architektur wird für Kiebacher eine Medium, um fotografische Bilder und ihre Funktionsweise – Fotografie als Abbildung der Wirklichkeit? – zu befragen, zu hinterfragen. Architektonische Szenen sind gewissermaßen die Bühne, auf und mit der sie ihre Bildforschung betreibt. Denn letztendlich ist auch eine Fotografie, die Aufnahme eines Moments, vor allem eine Konstruktion, wie Kiebacher sagt.

deconarch.com hat mit Katharina Kiebacher ausführlich über ihre Arbeit geschrieben, welche Rolle die Architektur als Motiv für sie spielt und wie Werke entstehen, und so einen intensiven Einblick in das Schaffen der Künstlerin bekommen.

 

illus. (c) Katharina Kiebacher / VG Bild-Kunst, Bonn, 2017
www.katharinakiebacher.de

 

INTERVIEW

Sie arbeiten mit Architekturmotiven und vor allem mit dem Abbilden von architektonischen Räumen. Was interessiert Sie daran?

B/W Corner 2010 C-Print 45 x 65 cm aus der Serie „Unklare Räume“

B/W Corner 2010, C-Print, 45 x 65 cm, aus der Serie „Unklare Räume“

Mein Interesse für Architekturmotive ist geleitet von der Frage nach dem Bildraum. Im Falle der Fotografie ist das eine ganz spezielle Frage, da fotografische Bilder vorgeben, Dokument zu sein und Realität abzubilden. Hier verschmilzt also mehr als in anderen Medien ein realer Raum mit einem imaginären Bildraum. Diese Durchmischung von Realität und Fantasie, von Außen- und Innenwelt interessiert mich, die Mehrdeutigkeiten, die sich dadurch ergeben.

Dabei verschmelzen Innen und Außen oft in Ihren Arbeiten …

Ich arbeite oft mit Irritationen von Bildraum, also Verschmelzungen von Vorder- und Hintergrund, der Auflösung von eindeutigen Dimensionen und der Benutzung von Architekturelementen als abstrakte Farbflächen oder als kompositorische Elemente.

Architekturmotive sind dabei sehr dienlich, da Architektur Raum erfahrbar macht: Sie trennt innen von außen und kreiert damit bestimmte Raumerlebnisse. In Innenräumen gibt es Ecken, Wände, Begrenzungen und Durchlässe, ein Unten und Oben und die Dimension zum Menschen. In der Außenwelt erscheint die Architektur als Form, an der z. B. der unbegrenzte Raum der Landschaft anstößt, angrenzt.

Bei dieser Konstruktion von fotografischen Bildern ist Architektur – die ja selber ein großes konstruktives Element in sich trägt – für meine Arbeiten immer von großer Relevanz gewesen. Mich interessiert besonders die Transformation, die stattfindet, wenn ein dreidimensionaler Raum vor der Kamera in ein zweidimensionales Bild verwandelt wird. In den letzten Jahren habe ich mich damit beschäftigt, das zweidimensionale Bild wieder in ein dreidimensionales Objekt oder eine räumliche Installation zurückzuführen.

Zum Beispiel in der Arbeit „Thin and Thick Lines“, die mit Video und Fensterausschnitten in einer räumlichen Situation arbeitet.

Thin and Thick Lines 2011 HD Videoinstallation Videostill

Thin and Thick Lines, 2011, HD-Videoinstallation (Videostill)

Im Video sind farbige Papierflächen im Vorder-, Mittel- und Hintergund gestaffelt angeordnet und bewegen sich gegeneinander. Der Kamerastandpunkt ist fest, allerdings wandert der Fokus des Bildes konstant von vorne nach hinten und wieder zurück. Dadurch ist nicht mehr eindeutig festzustellen, was vorne und was hinten ist und welche Perspektiven sich auftun oder wieder verschwinden. Das Video läuft in einem Raum, der zusätzlich so mit Fensterausschnitten ausgestattet ist, dass diese bei einem bestimmten Standpunkt des Betrachters mit den Bildern im Video korrespondieren. Damit wird auch Architektur, die außerhalb des Ausstellungsraumes liegt, miteinbezogen. So gibt es verschiedene fotografische Parameter, die in den 3-dimensionalen Raum hineingebracht werden.

Thin and Thick Lines 2011 HD Videoinstallation Installationsansicht „Sunbeam in the Glasshouse“, Düsseldorf 2011

Thin and Thick Lines, 2011, HD-Videoinstallation (Installationsansicht „Sunbeam in the Glasshouse“, Düsseldorf 2011)

In diesem Sinne benutze ich Architektur also eigentlich, um über fotografische Bilder sprechen zu können, sie fungiert wie ein Filmset oder eine Bühne, auf der sich bestimmte Themen entfalten können. Sie ist wie ein Konstruktionspartner für den Bildaufbau.

Hat das Interesse am Konstruktiven zu den architektonischen Motiven geführt oder hat sich eher aus der Beschäftigung mit Architektur das Interesse am Konstruktiven ergeben?

So ganz eindeutig ist das nicht. Allerdings habe ich Fotografie bzw. Kunst studiert und nicht Architektur, also kommt der Impuls schon vom fotografischen Bild.

Bei vielen meiner Arbeiten geht es inhaltlich darum, die Lesart von Fotografie als Abdruck der realen Welt zu hinterfragen. Und damit auch die Wahrnehmung von Wirklichkeit, da Fotografie vorgibt, diese zu spiegeln. Eine Strategie dabei ist es, die Grenzen und Überschneidungen mit anderen Disziplinen – vor allem der Malerei und der Bildhauerei – zu beschreiben, um die Parameter des Mediums zu definieren. Mir ist es wichtig herauszustellen, dass das fotografische Bild vor allem eine Konstruktion ist, egal wie realistisch diese aussehen mag. Dazu ist es notwendig zu beleuchten, wie fotografische Bilder konstruiert sind und wie sie funktionieren. Damit habe ich die Konstruktion zum Thema meiner Bilder gemacht und formale Aspekte in den Vordergrund gestellt. Trotzdem ist auf meinen Fotografien ja auch immer etwas Bestimmtes zu sehen. Und das spielt auch eine Rolle, steht aber nicht im Vordergrund.

Um das Konstruierte oder einen gebauten Bildraum an einer Fotografie deutlich zu machen, reicht es nicht, Architektur abzufotografieren. Es muss deutlich werden, wie Elemente im Bild räumlich zusammengefügt werden und das macht man am besten, wenn man gegen das Motiv arbeitet. Wenn sich also z. B. Teilflächen aus Vorder- und Hintergrund zu einer eigenständigen Form zusammenfügen und nicht in ihrem ursprünglichen logischen Verbund bleiben. Oder wenn in mehreren Bildern Farbflächen auftauchen, die aufeinander Bezug nehmen und das Motiv verschwinden lassen.

Das klingt nach digitalen Eingriffen am Bild?

aus der Serie: Four Squares 2013 C-Print 32 x 40 cm

aus der Serie: Four Squares, 2013, C-Print, 32 x 40 cm

Es gibt immer zuerst das Bild, das Fotografieren mit der Kamera steht – zumindest bei meiner rein fotografischen Arbeit – im Zentrum. Danach findet dann eine Auswahl des Materials und auch eine digitale Bildbearbeitung statt, aber meine digitalen Eingriffe sind gar nicht so riesig dabei. Meistens verstärke ich nur die Aspekte, die sowieso schon im Bild angelegt sind. Also mache z.B. Farb- und Helligkeitskorrekturen und manchmal ein wenig Retusche, aber ich baue keine Bilder digital zusammen oder stelle sie komplett um. Die Komposition ergibt sich immer durch das Sehen und die Kameratechnik.

Ich wollte daher nie abstrakte Flächen im Studio arrangieren, um damit Bilder zu bauen, sondern die abstrakte Konstruktion anhand eines Wirklichkeitsmotivs umsetzen. Eine Illusion, die als Illusion daher kommt, ist faszinierend, aber sie ist auch in sich logisch und bewahrt dadurch ihre Distanz. Eine Illusion, die als Dokument oder Wahrheit daher kommt, besitzt eine ganz andere Sprengkraft. Das ist für mich interessant.

Wie ist Ihr Arbeitsprozess: Gehen Sie konzeptionell vor oder „finden“ Sie Ihre Themen während des Arbeitens? „Sammeln“ Sie Motive und in der Auseinandersetzung mit ihnen ergeben sich die Themen?

Wien Klee Gerüst 2015 C-Print 67 x 50 cm

Wien Klee Gerüst, 2015, C-Print, 67 x 50 cm

Ich bin immer schon eine große Sammlerin gewesen. Schon als Kind habe ich alle möglichen Sammlungen angelegt, von der klassischen Briefmarkensammlung über Mineralien, Fossilien, Münzen, Kronkorken, Aufkleber usw. Auch meine fotografischen Bilder sind zum größten Teil „gesammelt“, also wenn man so will, durch Zufall gefundene Motive. Allerdings habe ich auch meine bevorzugten Orte, an denen ich fündig werde. Es sind häufig Gebiete, die sich irgendwie im Umbruch oder in Entwicklung befinden z.B. Stadtrandgebiete, Neubausiedlungen, Baustellen, Industriegebiete. Auch häufig Gegenden des Übergangs, also zwischen Bebauung und Brache, immer da, wo es ein bisschen unfertig und ungestaltet ist. Ich glaube, dass es genau das ist, was ich dann in den Bildern leisten kann: also nicht ein Abfotografieren und bloßes Sammeln bestimmter Motive, sondern ein gestalterischer Eingriff, eine Bildkonstruktion aus Teilen, die noch nicht ästhetisch durchdacht und zusammengefügt wurden. Wenn alles schon gestaltet ist, kann ich nicht mehr viel damit anfangen, es eignet sich dann nicht mehr zum „Bilderbau“.

Dies gilt für die zweidimensionalen Arbeiten …

Bei den Arbeiten, bei denen ich Fotografie mit Keramik verbinde und die eher skulptural sind, funktioniert es ein bisschen anders. Hier stehen schon stark Überlegungen zur Form im Vordergrund und ich mache viele Skizzen bevor ich etwas umsetze. Häufig sind es bestimmte Aufnahmen, von denen ich ausgehe und dafür Formen entwickle. Manchmal ist es auch andersrum und die Idee für eine Form ist zuerst da und ich mache ich dann auch gezielt Aufnahmen dafür, die z.B. eine bestimmte Farbigkeit besitzen.

untitled (handrail) 2016 Laserprints, Styropor, kaschierte C-Prints, glasierte Keramik Installationsansicht „Object Eject“, Japanisches Kulturinstitut Köln 2016

untitled (handrail), 2016, Laserprints, Styropor, kaschierte C-Prints, glasierte Keramik (Installationsansicht „Object Eject“, Japanisches Kulturinstitut Köln, 2016)

Letztes Jahr habe ich für das Japanische Kulturinstitut in Köln einen Handlauf installiert, der aus dreidimensionalen Fotografien und Keramikelementen bestand. Die Arbeit war abgestimmt auf den großen Treppenaufgang im JKI, der den Eingangsbereich mit dem Obergeschoss verbindet. Das Gebäude wurde nach Entwürfen des japanischen Architekten Yoshimi Ohashi gebaut und ist mit traditionellen Werksstoffen gestaltet wie Holz und Beton und mit großen Fensterflächen. In diesen Raum, der durch warme Erdtöne, grau, braun, und weiße Wände geprägt ist, wollte ich eine leuchtende Farbigkeit einbringen. Ich habe daher Bilder aus dem Berliner Aquarium verwendet, also Motive aus einer Unterwasserwelt mit bunten und künstlich grellen Farben. Ich fand das Aquarium auch deshalb so interessant, weil man dort auch so an einer gläsernen Oberfläche gestoppt wird: Dahinter ist ein Raum, den man zwar visuell erfassen, aber nicht richtig erleben kann. Ein bisschen wie mit der Fotografie.

Sie arbeiten mit einer Bandbreite an Materialien – mit welchen arbeiten Sie bevorzugt für welche Fragestellungen?

Ich mache gerne öfter was Neues, die Entdeckungen, die man bei der Arbeit mit einer neuen Technik oder einem neuen Medium macht, bergen immer großes Potenzial. Nach einer Weile hat man dann eine bestimmte Art, mit etwas umzugehen, und kann diese verfeinern. Aber der Anfang ist immer das Spannendste und besitzt eine unvergleichliche Direktheit und Energie.

Roter Laster 2003 C-Print 16 x 24 cm

Roter Laster, 2003, C-Print, 16 x 24 cm

Ich habe lange vor allem mit Video gearbeitet, was ja in Bezug auf die Kameratechnik stark verwandt mit der Fotografie ist. Es hat mich interessiert, wie es wäre, einem fotografischen Bild eine zeitliche Dimension, eine bestimmte Dauer zu geben. Ich habe dann bestimmte Motive genauso wie eine meiner Fotografien komponiert, aber gefilmt. Mit einem festen Bildausschnitt und einer unbewegten Kamera. Ich hatte früher oft auf einem Kontaktbogen unendlich viele Fotos vom selben Motiv, das war auch schon wie ein Filmstreifen und jetzt konnte sich in dem Motiv noch eine kleine Handlung abspielen. Also z. B. konnte sich das Licht verändern oder Fahrzeuge, die eine bestimmt Farbigkeit hatten, kurzfristig im Bildaufbau auftauchen und dann wieder verschwinden. Ich konnte also auch verschiedene Bildvarianten in einer Arbeit zusammenfassen.

Vor ein paar Jahren hat mich dann die räumlich Dimension und die Materialität von Fotografie sehr beschäftigt, und ich habe angefangen mit Keramik und Installationen zu arbeiten. Gerade die Kombination mit Keramik, die so grundverschieden ist von der Fotografie, hat für mich ein ganz neues Feld eröffnet. Ich wollte weg von der konventionellen Lesart der Fotografie als reine Beobachtung und sie als expressives Medium benutzen, das in der Lage ist, auf vielfache Art Realität abzubilden, nicht nur über Motiv und Zeitpunkt. Ich wollte weg von der Präsentation an der Wand und der glatten Oberfläche hin zu etwas Dinghaftem, Organischem und Handgemachtem. Den Umweg über ein anderen Medium zu wählen, um fotografischen Fragen näher zu kommen, macht vieles deutlicher.

Die wohl schwierigste Frage zum Abschluss: Was beschäftigt Sie in Ihrer Arbeit, was bedeutet Kunst machen für Sie?

Insel 2003 C-Print 16 x 24 cm

Insel, 2003, C-Print, 16 x 24 cm

Das ist für mich auch immer noch ein Rätsel und gleichzeitig die treibende Kraft: dass man nicht genau weiß, um was es geht. Es liegt eine Schönheit darin, etwas um seiner selbst willen zu tun, eine Poesie der Zweckfreiheit. Dem fühle ich mich sehr verbunden.

Als ich begonnen habe, Kunst zu machen, gab es zum einen den starken Wunsch, Dinge zu transformieren, aber auch aus einer Menge von Eindrücken das Wesentliche herauszufiltern. Meine ersten fotografischen Arbeiten sind ganz stark davon geprägt, etwas so einfach und klar wie möglich auf ihr Wesentliches zu reduzieren. Also mit einem ganz einfachen Bildaufbau und mit ganz schlichten Themen zu arbeiten, ohne Einsatz von “Effekten”.

Daraus hat sich dann zunächst auch ein starkes formales Interesse ergeben, als ein Instrument, um diese Einfachheit zu erzeugen. Andererseits haben mich auch immer Mehrdeutigkeiten fasziniert, also dass etwas zu gleichen Teilen Verschiedenes sein kann, z. B. auch eine Gleichzeitigkeit von Emotion und Intellekt. Von diesen Ausgangspunkten hat sich inzwischen ein ganzes Geflecht von Bezügen aufgebaut, das eine eigene Logik und verschiedene Schwerpunkte besitzt.

Wer inspiriert Sie? Gibt es Vorbilder?

Es gibt viele Künstler und Regisseure, die ich bewundere und deren Arbeiten ich sehr schätze, es ist daher schwer jemanden singulär zu benennen. Ich erinnere mich aber noch genau an den Moment, in dem ich die Arbeit von James Benning zum ersten Mal gesehen habe.

Das war während meines Studiums in Essen und ich habe nachts meistens lange gelesen oder war wach und der Fernseher lief mehr oder weniger nebenbei. Ich hatte immer einen Videorekorder über meinen Fernseher stehen, um bei etwas Interessantem auf „Aufnahme“ zu drücken. Und im Nachtprogramm bei Arte oder 3sat lief dann in den Morgenstunden „El Valley Centro“, eine minimalistische Dokumentation über die kalifornische Landschaft und ihre industrielle Nutzung. Es waren einfach nur gefilmte Sequenzen aneinandergereiht, ohne Kommentar. Die Aufnahmen waren meinen Fotografien unheimlich ähnlich, nur dass es eben in Film war. Das ganze hatte so eine Intensität und die Bilder waren so stark, das hat mich sofort gepackt.

Ansonsten versuche ich mir viel anzuschauen, auch viele Filme. Und ich habe eine ganze Sammlung von Bildmaterial auf dem Rechner, nicht nur Kunst, sondern Bilder ganz allgemein. Die fließen dann auf eine indirekte Art wieder in meine Arbeiten ein.

Katharina Kiebacher, haben Sie herzlichen Dank für die intensiven Einblicke in Ihre Arbeit!

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