Frühwerk | AXEL HÜTTE in Bottrop

Axel Hütte (born in Essen in 1951) was one of Bernd Becher’s first students at the KunstakademieDüsseldorf in the 1970s. His photographs are now widely known through numerous national and international exhibitions. Still, little is known about the beginnings of his work and its aesthetic focus. At an early stage, Hütte developed an independent picture concept, which has not lost its validity until today. The exhibition Frühwerk is devoted to this period, the years 1978 to 1995.

 

Axel Hütte, Olmo/Siena, Italien, 1991 © Axel Hütte

Axel Hütte, Olmo/Siena, Italien, 1991
© Axel Hütte

Axel Hütte

Frühwerk

24. September 2017 bis 7. Januar 2018

Josef Albers Museum Quadrat Bottrop

www.quadrat-bottrop.de

 

 

 

 

 

PR Info _ Axel Hütte (geboren 1951 in Essen) gehörte in den 1970er Jahren zu den ersten Studenten von Bernd Becher an der Kunstakademie in Düsseldorf. Seine Fotografien sind inzwischen durch zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen weithin bekannt. Weniger hingegen wissen wir von den Anfängen seines Werks und deren ästhetischen Schwerpunkten. Bereits früh entwickelte Hütte eine eigenständige Bildvorstellung, die ihre Gültigkeit bis heute nicht verloren hat.

Axel Hütte: San Miniato, Italien, 1990 © Axel Hütte

Axel Hütte: San Miniato, Italien, 1990
© Axel Hütte

Die Ausstellung Frühwerk widmet sich dieser Zeit, den Jahren 1978 bis 1995. Neben Portraits von Kollegen des Künstlers in Düsseldorf und Köln, die hier erstmals in größerem Umfang vorgestellt werden, interessierten Hütte damals insbesondere architektonische Formationen: Treppenhäuser und Flure in Mietshäusern der Nachkriegszeit, U-Bahnhöfe in Berlin, Gebäude und Plätze in London, Venedig und Paris; schließlich Landschaften in Italien, Spanien und Portugal, denen durch Fragmente von Architektur eine besondere Ordnungsdimension eingeschrieben ist.

So verschieden die Orte dieser Fotografien sind, haben sie doch ein gemeinsames Darstellungsinteresse. Hütte geht es in der Architektur um eine Sicherheit der Form. Sie ist gekennzeichnet durch Geschmack und Stil und wird zum Zeichen einer Intensität, die die konkrete Gegebenheit übersteigt. Architektur steht hier für einen ausdrücklichen Stilwillen, eine fraglos verbürgte historische Norm.

 

Info + illus. courtesy Josef Albers Museum

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