Hanna-Nagel-Preis 2013 | Mona Breede

The photographer Mona Breede is awarded with the Hanna-Nagel-Preis 2013. She lives in Karlsruhe and graduated from the State Academy of Design Karlsruhe (hfg) / Department of Graphic Design is awarded the Hanna-nail-price 2013th. Mona Breedes work is regularly shown in exhibitions and galleries at home and abroad. She has taught at various universities artistic photography.

Mona Breede has been interviewed by Katharina Bosch for deconarch.com (link). She was part of an exhibition curated by Simone Kraft: Gesichtsverlust | (Be)coming (in)visible.

Mona Breede, Look-out, 2007

Mona Breede, Look-out, 2007 (c) M. Breede

 

Hanna-Nagel-Preis 2013

Auszeichnung für HfG-Alumna Mona Breede

Preisverleihung & Ausstellungseröffnung

24. April 2013, 19:00 Uhr

Städtische Galerie Karlsruhe, im Rahmen der „Frauenperspektiven Karlsruhe 2013“

 

 

Die in Karlsruhe lebende Fotografin und Absolventin der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) / Fachbereich Grafik-Design wird mit dem Hanna-Nagel-Preis 2013 ausgezeichnet.

Mona Breedes Arbeiten sind regelmäßig in Ausstellungen und Galerien im In- und Ausland zu sehen. Sie lehrt an verschiedenen Hochschulen künstlerische Fotografie. Der deutsche Fotograf, Medienkünstler und Verleger Andreas Müller-Pohle stellt Mona Breede in einem Beitrag der koreanischen Zeitschrift „Monthly Photography Korea“ als eine wichtige Repräsentantin der deutschen Fotografie vor (Vol. 536, September 2012, Page 129 – 135).

Mona Breede, Last Entrance, 2011

Mona Breede, Last Entrance, 2011 (c) M. Breede

„Mit ihren inszenierten Stadtchoreographien gelingt es der Künstlerin mit zeitgemäßen Mitteln Fragen nach dem Wesen menschlicher Existenz zu stellen. Nicht der plakativ erhobene Zeigefinger ist Sache von Mona Breede, sondern das feinfühlige Nachspüren der kleinen Gesten des Alltags in denen sich unsere Gleichgültigkeit und Abgestumpftheit gegenüber unseren Mitmenschen und die unterschwellige Gewalttätigkeit in unserer Gesellschaft zeigen“, beschreibt die Kunstwissenschaftlerin Katharina Bosch Breedes künstlerische Handschrift.

Der Hanna-Nagel-Preis wird von den Stifterinnen des Preises, Margareta Barth, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Polizeipräsidentin Hildegard Gerecke, Gerlinde Hämmerle, Regierungspräsidentin a. D., Heike Haseloff-Grupp, Präsidentin des Landessozialgerichts Baden-Württemberg, Andrea Heck, Präsidentin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Prof. Dr. Christine Hügel, Präsidentin des Oberlandesgerichts Karlsruhe, Nicolette Kressl, Regierungspräsidentin, Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a. D. sowie der Stadt Karlsruhe und dem Regierungspräsidium Karlsruhe ausgeschrieben.

Der Hanna-Nagel-Preis ist ein Kunstpreis von hohem Renommee: Er erinnert zum einen an das künstlerische Werk Hanna Nagels, einer bedeutenden Vertreterin der „Neuen Sachlichkeit“, zum anderen versteht sich der Preis als Instrument der Künstlerinnenförderung im Regierungsbezirk Karlsruhe.

Die Ausschreibung richtet sich an freischaffende bildende Künstlerinnen mit abgeschlossener Ausbildung an einer Kunsthochschule, einer Hochschule für Gestaltung oder mit einem vergleichbaren Studienabschluss. Auch die Mitgliedschaft in einem Berufsverband für bildende Künstlerinnen und Künstler berechtigt zur Teilnahme. Das Reglement sieht weiter vor, dass Bewerberinnen mindestens 40 Jahre alt sein müssen, um somit dem oft unterschiedlichen Lebensentwurf von männlichen und weiblichen Kunstschaffenden Rechnung zu tragen. Wurden bis 2007 die Bewerberinnen von einer Fachjury vorgeschlagen, haben sich die Stifterinnen, das Regierungspräsidium Karlsruhe sowie das Kulturamt der Stadt Karlsruhe als Auslobende darauf verständigt, die Preisträgerin seit 2011 durch einen Wettbewerb zu ermitteln.

Eine Fachjury wählt aus den eingereichten Bewerbungen zwei Teilnehmerinnen aus und schlägt sie dem Kreis der Stifterinnen vor. Die Stifterinnen wählen aus der ihnen vorgelegten Auswahl die Preisträgerin des Hanna-Nagel-Preises aus. Die Fachjury setzt sich wie folgt zusammen: Dr. Brigitte Baumstark, Leiterin der Städtischen Galerie Karlsruhe; Prof. Ernst Caramelle, Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe; Andrea Heck, Präsidentin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe; Iris Kadel, Galeristin; Prof. Dr. Pia Müller-Tamm, Direktorin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe; Bettina Schönfelder, GEDOK Karlsruhe; Markus Thomas, Regierungspräsidium Karlsruhe.

Der Preis ist verbunden mit einem Preisgeld, einem Ankauf durch das Regierungspräsidium sowie einer Ausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe.

Info: www.hfg-karlsruhe.de/news/hanna-nagel-preis-2013.html

 

 

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