Megacities | SABINE WILD in Düsseldorf

Hong Kong, Beijing, New York, Chicago – the dynamics, dimensions and skylines of the great metropolises of the world exert a powerful fascination, but at the same time they always exude a moment of threat, „subcutaneously“. Berlin photographer Sabine Wild uses the resultant voltage for her artistic considerations of large cities. Her series „Mega Cities“, in widescreen format, presents shots of skylines – processed via Photoshop. This alienation of „known“ views focuses the the attention of the viewer to the heart of the cities.

To find out more about Sabine Wild’s work confer this deconarch.com interview with the photographer.

Sabine Wild: New_York_7415, 2010, Lambdaprint/Diasec, 80 x 120 cm, Ed. 5 + 1 AP

Sabine Wild: New_York_7415, 2010

 

Sabine Wild

Megacities

2. April bis 15. Mai 2014

Haus der Architekten, Düsseldorf

www.aknw.de

www.kunstwild.de

 

 

Info _ Unter der Haut der Stadt | Hongkong, Peking, New York, Chicago – die Dynamik, Dimensionen und Skylines der großen Metropolen der Welt üben eine starke Faszination aus, scheinen zugleich aber subkutan stets auch einen Moment der Bedrohung zu enthalten.

Die Berliner Fotografin Sabine Wild nutzt die sich daraus ergebende Spannung für ihre künstlerischen Betrachtungen von großen Städten. In ihrer Serie „Megacities“ präsentiert sie im Breitbildformat zumeist Skylines von Metropolen, die durch nachträgliche Bearbeitung am Computer eine starke Verfremdung erfahren – und dadurch erst die Aufmerksamkeit des Betrachters auf den Kern der Städte fokussieren.

Sabine Wild: Hongkong_8756_1, 2014, C-Print auf Hahnemühle Photorag / Aludibond, 100 x 200 cm, Ed. 5 + 1 AP

Sabine Wild: Hongkong_8756_1, 2014

Durch eine partielle Monochromisierung, durch horizontale und vertikale Verwischungen und Rasterungen, durch Unschärfen und Fragmentierungen sowie durch Reduktion von Details scheint Sabine Wild die Oberflächen der Megacities zu durchdringen. Was dabei zutage tritt, ist radikal subjektiv und zwingt den Betrachter zur eigenen Stellungnahme. So kann eine Stadt wie New York in einem Bild hell und ätherisch, aus einer anderen Perspektive düster und malignant wirken. Die Fotografin abstrahiert und dringt damit gleichsam unter die Haut der Stadt. (Text: Christof Rose)

Info + illus. courtesy Haus der Architekten

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