Carlo d’Orta | Spiegelungen in Stuttgart

7 01 2012

Carlo d‘Orta is fascinated of the world seen through the distortion mirror of modern architecture. He takes photos of glass planes, yet his shots only seem to show details of facades. d’Orta’s main subject is the other, the one vis-a-vis. Stuttgart photo gallery f75 presents his “Spiegelungen” (reflections) in January and February.

(c) Carlo d’Orta

(c) Carlo d’Orta

 
 
 
 
Carlo d’Orta| Spiegelungen

12. Januar bis 17. Februar 2012
f75, Stuttgart
 
 
 
 
 
 

(c) Carlo d’Orta

(c) Carlo d’Orta

PR-Text: Carlo d‘Orta ist fasziniert von der Welt im Zerrspiegel moderner Architektur. Er hält mit der Kamera auf die Glasflächen, doch seine Fotos zeigen nur zum Schein die Fassadenausschnitte. Eigentlich geht es ihm um das Gegenüber. Und das nicht etwa sauber gespiegelt, sondern leicht verfremdet – denn Gläser sind keineswegs perfekt planparallel, sondern den jeweiligen inneren Spannungen folgend leicht gewölbt, mal konvex, mal konkav, mal beides. Und in der Summe entstehen dadurch meist sehr rätselhafte, grafisch reizvolle Abbilder des jeweiligen Gegenübers.
Carlo d‘Orta wurde 1955 in Florenz geboren und lebt seit 1974 in Rom. Er hat Jura studiert, gehört als Regierungsrat seit 1979 dem Abgeordnetenhaus an und hat u.a. von 2001 bis 2003 das Nationale IT-Zentrum der öffentlichen Verwaltung geleitet. Seit mehr als dreißig Jahren widmet er sich – als Autodidakt – der Fotografie. Inzwischen zeugen einige Fotografiepreise und zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und Italien von seinem Können.

Info + Text courtesy f75




Maximilian Meisse | Tempelhof in Stuttgart

10 06 2011

Maximilian Meisse‘s photographs were taken at Berlin airport Tempelhof between 2006-2008, only shortly before the final lockdown of the airport. In large formats he “collected” vistas of this location.

© Maximilian Meiße

© Maximilian Meisse

 

 

Maximilian Meisse | Tempelhof

8. Juni bis 15. Juli 2011

f75, Stuttgart

www.f-75.de

 

PR-Text: Die Fotos der Ausstellung wurden in den Jahren 2006-2008, kurz vor der endgültigen Schließung des Flughafens Tempelhof aufgenommen. Mit kühl distanziertem und doch einfühlsamem Blick hat Maximilian Meisse ein wichtiges Kapitel der Zeit- und Architekturgeschichte in beeindruckenden Großfotos festgehalten. Sich selbst bezeichnet er in aller Bescheidenheit als einen »Sammler von Orten«. Hätte er tatsächlich nur gesammelt, wäre wohl kaum eine derart überzeugende, authentische Fotoserie daraus entstanden.

 


2008 ist im Ernst Wasmuth Verlag das dazu gehörige Buch gleiche Titels erschienen.

 




Jürgen Pollak: NYX at New York in Stuttgart

15 03 2011

The city that never sleeps? German photographer Jürgen Pollak shows nightly shots of an empty metropolis bare of any glamorous atmosphere. This isn’t the gleaming Manhattan skyline, but a prosaic urban environment. Tonight his exhibition at f75 in Stuttgart opens.

© Jürgen Pollak

Jürgen Pollak NYX#33 © Jürgen Pollak

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Jürgen Pollak | NYX

15. März bis 21. April 2011

Eröffnung am Dienstag, 15. März, 19 Uhr
Einführung: Amrei Heyne, Stuttgart

f75 Fotogalerie, Stuttgart
www.f-75.de

www.amreiheyne.com
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PR-Text: Nur das Schild des Holland Tunnel gibt uns einen Hinweis – wir könnten diese Nachtaufnahme in jeder x-beliebigen amerikanischen Großstadt vermuten, nur nicht in New York, wo die Nacht noch etwas Mystisches zu haben scheint und so leitet sich auch der Titel der Arbeit aus der griechischen Mythologie ab. Nyx gilt als die Göttin und Personifikation der Nacht, vor der sich selbst Zeus fürchtete. In seiner neuen Arbeit entmystifiziert Jürgen Pollak die New Yorker Nacht und zeigt uns nicht ein Manhattan mit funkelnder Skyline. Was er uns präsentiert, sind nüchterne, in kaltes Licht getauchte Straßen und Verkehrsknotenpunkte einer Metropole, die so gar nichts Geheimnisvolles mehr ausstrahlt. Der Fotograf Jürgen Pollak zeichnet scheinbar unbedeutende Stadtlandschaften auf, die tagsüber mit tausenden von Menschen überfüllt sind, die die Avenues entlanghetzen und in denen das Verkehrschaos den Rhythmus vorgibt. Nachts jedoch kommen diese Stadtlandschaften scheinbar zum Stillstand. In Pollaks Fotografien sind diese Straßen und Plätze wie leergefegt und hell erleuchtet, ebenso wie zahlreiche Fenster in Bürotürmen und Wohnblocks – A city that never sleeps?

 

© Jürgen Pollak

Jürgen Pollak NYX#23 © Jürgen Pollak

Das hektische Großstadtleben ist einer Stille gewichen, die jedoch nichts Kontemplatives an sich hat, sondern unter greller Beleuchtung und Beobachtung steht. Die Farbigkeit und Technik der Fotografien verdichten die Ansichten und machen die Nacht sozusagen unsichtbar. Seine Absicht ist es deshalb auch nicht, den unzähligen Manhattan-bei-Nacht-Fotos eine weitere Serie hinzuzufügen. Was er zeigt, sind Ansichten, die eine neue Wahrnehmung des bekannten Ortes New York erlauben. Unter diesen Voraussetzungen handelt es sich folglich um konstruierte, genuin fotografische Bilder Wahrnehmungen des Kameraauges, die einen der bevölkertsten Orte dieser Welt zu einem verlassenen Ort machen. Die latente Geschäftigkeit, die von hell erleuchteten Baustellen, Bürohäusern und Verkehrsknoten ausgeht, unterstreichen den Eindruck von einer Stadt, die in diesen Bildern ohne Menschen zu funktionieren scheint.

Dies ist ein Ausstellung von Amrei Heyne in der Galerie f75.

 

Jürgen Pollak NYX#38

Jürgen Pollak NYX#38 © Jürgen Pollak

 

Jürgen Pollak ist in Stuttgart geboren. Er studierte visuelle Kommunikation an der HdK Berlin. In Berlin und Wien wirkte er bei internationalen Spielfilmproduktionen mit, bevor er 1999 das erste deutschsprachige Internet-Video Portal webfreetv.com AG mit Sitz in Wien und Berlin gründete. In den Jahren 2001 und 2002 lebte er in New York. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitet er als freier Fotograf in Stuttgart.

Info + illus. courtesy Amrei Heyne + f75




Tim Griffith’s “Babel Town” in Stuttgart

3 02 2011

Originally announced as SouthEastAsia angekündigt, the show spans a lot more: Babel Town is everywhere, in Beijing, Dubai, Guangzhou, Hongkong, Huangpu, London, Taipeh, Shanghai, … Australian photographer Tim Griffith has photographed where skyscrapers have “grown” recently. As he was working by order of architects, builders, investors, his photographs are, on the one hand, the usual remittance work, and on the other hand, impressive portraits of megalomania – the latter images being shown in Stuttgart.

Tim Griffith | Babel Town | Rocket

Tim Griffith | Babel Town | Rocket

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Tim Griffith | Babel Town

1. Februar bis 11. März 2011
Fotogalerie f 75, Stuttgart
www.f-75.de

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PR-Text: Die Ausstellung wurde ursprünglich unter dem Titel SouthEastAsia angekündigt, aber Griffith spannt den Bogen viel weiter: Babylon ist überall, in Beijing, Dubai, Guangzhou, Hongkong, Huangpu, London, Taipeh, Shanghai… Im Auftrag von Architekten, Bauherren und Investoren hat er überall dort fotografiert, wo in jüngster Zeit Hochhäuser wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Dabei entstanden einerseits sorgfältige, aber herkömmliche Auftragsarbeiten, andererseits die in der Ausstellung Babel Town gezeigten, ungewöhnlich eindrucksvollen, schrecklich schönen Bilder des allgegenwärtigen Größenwahns. Mit diesen Bildern hat Griffith nicht nur Architektur- sondern Kulturgeschichte geschrieben.

Tim Griffith | Babel Town | Toothpick

Tim Griffith | Babel Town | Toothpick

Tim Griffith ist 1961 in Melbourne geboren. Er studierte Fotografie am Royal Melbourne Institute of Technology und ist seit 1985 weltweit als Architekturfotograf tätig, seit 2003 lebt er in San Francisco. Er war an vielen Ausstellungen beteiligt und wurde mit mehreren Preisen ausgezeicnet (u.a. architekturbild und AIPP).

Info + illus. courtesy f75




2x Stuttgart: Elmar Haardt und Nikolaus Grünwald

10 12 2010

Two photo shows in Stuttgart tracing the subtle details and characteristics of as different locations as Hong Kong and European suburban areas. Nikolaus Grünwald captures the outside uniformity of the now-Chinese-again metropolis’ architecture and presents their “uniform variety”: it is numerous details that vary. Elmar Hardt, however, opposes works from three different series, taken of three different locations. Facing each other these locations suddenly appear similar, interchangeable, undefined.

Nikolaus Grünwald | Sleeper in Metropolis 3

Nikolaus Grünwald | Sleeper in Metropolis 3

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Nikolaus Grünwald | Sleeper in Metropolis

1. Dezember 2010 bis 21. Januar 2011

f75 Fotogalerie, Stuttgart

http://www.f-75.de

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Nikolaus Grünwald | Sleeper in Metropolis 12

Nikolaus Grünwald | Sleeper in Metropolis 12 © N. Grünwald

PR-Text: Sleeper in Metropolis · Die Bilder der Ausstellung entstanden im Januar/Februar 2009 bei seinem ersten Besuch in Hongkong, in jener Stadt, die ihn vom ersten Moment an in den Bann gezogen hat. Ihn interessierte der Zwiespalt zwischen ausgesprochen schöner Landschaft und geradezu brachialer Bebauung. Nüchtern häßliche Häuser, dicht an dicht, auf den ersten Blick eines wie das andere und doch in vielen Details voneinander verschieden. Das Resultat ist uniforme Vielfalt. Einsamkeit und Anonymität der Bewohner sind greifbar und doch leben alle friedlich nebeneinander her und funktionieren.

Nikolaus Grünwald wurde 1974 in Leonberg geboren. Er hat zunächst Jura studiert und mit dem Staatsexamen abgeschlossen, sich dann aber – als Autodidakt – der Fotografie zugewandt. Seine Schwerpunkte: Architektur, Dokumentation, People.

Info + Illus. courtesy f75

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 Bonnekampstraße 2007 aus der Serie Nord © Elmar Haardt

Bonnekampstraße 2007 aus der Serie Nord © Elmar Haardt

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Elmar Haardt | DREI ORTE

17. November 2010 – 31. Januar 2011

vhs-photogalerie, Stuttgart
www.vhs-photogalerie.de

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PR-Text: Landschaften und Menschen sind die fotografischen Motive, die Elmar Haardt (* 1974) an den unterschiedlichsten Orten aufnimmt und in seriellen Arbeiten zu subtilen Bestandsaufnahmen menschlichen Daseins verarbeitet. Die Ausstellung DREI ORTE zeigt erstmals eine Auswahl der Serien Bondeno, Topografien der Durchfahrt und Nord, die in den letzten vier Jahren in der italienischen Po-Ebene, in der Schweizer Region des Gotthardt-Straßentunnels und im nördlichen Stadtgebiet von Essen im Ruhrgebiet entstanden sind.

Nordrampe 2008 aus der Serie Topgrafien der Durchfahrt © Elmar Haardt

Nordrampe 2008 aus der Serie Topgrafien der Durchfahrt © Elmar Haardt

Drei Orte mit eigenen lokalen Charakteristika, die innerhalb ihrer visuellen Gegenüberstellung jedoch überraschende Ähnlichkeiten aufweisen. An jedem Motiv, das heißt an der Wirklichkeit selbst, legt der Künstler eine Struktur frei, die die visuellen Phänomene der ihm fremden Lebenswelten sichtbar werden lassen und die über den dokumentierten Ist-Zustand hinausweisen. Die motivisch eher unspektakulären Situationen zeigen gerade in ihrer alltäglichen Selbstverständlichkeit das Ungewöhnliche, wenn nicht gar Groteske menschlicher Lebensumgebungen. Landschaft und Wohneinrichtung werden hier als Sinnbild menschlichen Befindens interpretiert. Dabei birgt der distanzierte Blick des Fotografen ein gewisses Gefühl der Ortlosigkeit, das sich in den Ansichten aller drei Orte wieder findet und diese miteinander verbindet.

Elmar Haardt wurde 1974 in Essen geboren. Nach seinem Magisterabschluss der Europäischen Ethnologie, Soziologie und Philosophie studierte er Fotografie an der Berliner Schule Fotografie am Schiffbauerdamm. Seine Arbeiten wurden in verschiedenen Ausstellungen, unter anderem in Berlin, Essen und der Schweiz gezeigt. Er lebt in Berlin und München.

Info + Illus. courtesy vhs photogalerie




Architecture photography in Stuttgart and Munich: Sebastian Burger and Gerrit Engel

14 10 2010

Two interesting shows in southern Germany: f75 in Stuttgart presents Sebastian Burger’s shots from Baku, capital of Azerbaijan, where about 800 highrises have been erected in the past 10 years – though many new appartments remain empty and are often only considered as investment items. Baku’s cityscape is changing rapidly. Henn Galerie in Munich shows the first retrospective of Berlin based photographer Gerrit Engel whose focus is on “portrait studies” of buildings.

© Sebastian Burger

© Sebastian Burger

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Sebastian Burger: Baku . Stadt der schlagenden Winde.
12. Oktober 2010 – 26. November 2010
f75 Fotogalerie Stuttgart

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PR-Text: In der aserbaidschanischen Hauptstadt wurden in den letzten zehn Jahren etwa 800 Hochhäuser errichtet. Neue Appartements stehen oft leer, Wohnungen werden nicht selten nur als Geldanlage gekauft. Das alte Stadtbild Bakus verändert sich rasant. Der Wandel geht mit der Verdrängung des aserbaidschanischen Kulturerbes aus der Zeit um 1900 einher. Sebastian Burger hat den Wandel mit all seinen Brüchen und Verwerfungen porträtiert, liebevoll und einfühlsam, aber ohne Beschönigung.

© Sebastian Burger

© Sebastian Burger

Sebastian Burger wurde 1979 in Seeheim-Jugenheim geboren. Nach Fotografen-Praktika in Hamburg und München studierte er an der Hochschule für Künste, Bremen.

Info + illus. courtesy f75

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Gerrit Engel: Agway, 1997, aus der Serie Buffalo Grain Elevators, c- Print, 100 x 70 cm (Ed. 3)

Gerrit Engel: Agway, 1997, aus der Serie Buffalo Grain Elevators, c- Print, 100 x 70 cm (Ed. 3) © Gerrit Engel

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Gerrit Engel Arbeiten 1996-2010
8. Oktober – 23. Dezember 2010

HENN GALERIE, München

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PR-Text: Die Ausstellung in der Henn Galerie ist die erste Werkschau des Berliner Fotografen Gerrit Engel. Gezeigt werden Auszüge aus den wichtigsten Werkgruppen der letzten 15 Jahre, darunter Buffalo Grain Elevators (1997), Marzahn (1999), Manhattan NEW YORK (2006), Berlin (2009) sowie die bisher noch nicht ausgestellte Arbeit Palast der Republik (2009). ARBEITEN 1996 – 2010 ist als Installation angelegt, die sich an thematischen und stilistischen Aspekten orientiert und die charakteristischsten Arbeiten aus Gerrit Engels Schaffen zeigt.

Einen Schwerpunkt in Gerrit Engels Fotografie bilden die so genannten „Portait-Studien“ von Gebäuden. Die Fotografien zeugen von einer sachlich-nüchternen Annäherung wie auch von einer sympathisierenden Haltung des Fotografen, der das Objekt zum Individuum mit skulpturalen und ikonischen Qualitäten erhebt. Wie schon bei Engels viel beachtetem Debüt Buffalo Grain Elevators gelingt ihm auch bei seinen stadträumlichen Projekten eine baugeschichtliche Bestandsaufnahme voller sozialer und politischer Zeichen.

Gerrit Engel: Agway, 1997, aus der Serie Buffalo Grain Elevators, c- Print, 100 x 70 cm (Ed. 3)

Gerrit Engel: Agway, 1997, aus der Serie Buffalo Grain Elevators, c- Print, 100 x 70 cm (Ed. 3) © Gerrit Engel

Gerrit Engel lebt und arbeitet in Berlin. Der 1965 in Essen geborene Fotograf studierte von 1990 bis 1997 Architektur und Fotografie an der Technischen Universität München und am City College New York. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Anlässlich der Eröffnung des Neuen Museums für Kunst und Design in Nürnberg im Jahr 2000 wurde sein Projekt über Marzahn präsentiert und in die ständige Sammlung aufgenommen. 2009 zeigte die Pinakothek der Moderne die erste umfangreiche Einzelausstellung mit Bildern aus den Werkgruppen Manhattan und Berlin in München. Weitere Arbeiten sind derzeit in Leipzig und Madrid und ab November in Rotterdam zu sehen.

Info + illus. courtesy Henn Galerie




Neue Galerie für Architekturfotografie f75 in Stuttgart: Amrei Heyne zeigt Heiner Leiska und Klaus Frahm

14 07 2010

Im Mai hat in Stuttgart die Fotogalerie f75 ihre Türen geöffnet. Die Galerie am zentralen Marienplatz bietet ein Forum für alle, die Architektur und Fotografie im weitesten Sinne miteinander verbinden. Neben regelmäßig wechselnden Fotoausstellungen dient die Galerie als Treffpunkt zur Kommunikation und Diskussion über aktuelle Themen der Architektur und Fotografie.

In May, f75 was opened in Stuttgart: the new photo gallery focuses on architecture and photography. The gallery considers itself as a meeting point and wants to offer a forum for discussion and communication on current questions on architecture and photography.

Initiiert wurde f75 von Fotograf Wilfried Dechau, der sich mit Rüdiger Flöge (Leiter der Stuttgarter vhs- Photogalerie) und Daniel Fuchs (Fotoagentur artur) die kuratorische Arbeit teilt.

Aktuell werden als Beitrag zum “Fotosommer Stuttgart 2010″  von Amrei Heyne die Fotografen Heiner Leiska und Klaus Frahm in der Galerie präsentiert.

© Heiner Leiska

© Heiner Leiska

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Heiner Leiska
Jammerbugten – one mile of a beach

16. Juli bis 12. August 2010

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PR-Text: Heiner Leiska zeigt in seinen Fotografien – entstanden auf einer einzigen Meile Strand der Jammerbugten Küste 2007/8 – die unberührte Schönheit und Vielfalt der Natur. Er schärft unseren Blick für das Wesentliche fernab technischer Sensationen und bietet dem Betrachter ungewöhnliche Aufnahmen der Elemente.

© Klaus Frahm

© Klaus Frahm

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Klaus Frahm

DOM

20. August bis 16. September 2010

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PR-Text: Klaus Frahm fotografierte auf dem Hamburger Dom erstmals 1978/79.  Erst in seinen Schwarz-Weiss-Aufnahmen, ganz ohne Publikum, an Umbau- oder Ruhetagen entstanden,  wird die Trivialität und zugleich Pop-Art des überaus farbenfrohen Spektakels überdeutlich – Träume,  Alltag und Architektur einer faszinierenden Scheinrealität abgebildet.

Info + Illus. courtesy Amrei Heyne

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