SPACES photographed by Birgit Neiser

19 06 2009

And another exhibition – photos, of course – that sounds interesting. Actually it is 2 exhibits by the same photographer, Birgit Neiser, though on either “side” of the globe – one in Germany, the other one in Sydney.

Birgit Neiser Steel Works 2008 aus der Serie Spaces kaschiert auf Aluminium Dibond unter Acryglas 85cm x 128cm

Birgit Neiser, Steel Works, 2008 (from: Spaces), 85 cm x 128 cm

Birgit Neiser SPACES

part of a group exhibit at Kunsthalle Hammans, Warngau

20. Juni – 15. September 2009

German photographer Birgit Neiser offers new perspectives on various SPACES in urban and industrial environments.  Thus she is providing room to different spaces: Using multiple exposures and specific light conditions, she later overlays several takes, editing the image digitally to improve all parts of it. The resulting images glow in full depth. The viewer experiences an unfamiliar perception of spaces he/she would usually not deign to look at.

Birgit Neiser, Gas Station, 2008 (from: Spaces), 85cm x 128cm

Birgit Neiser, Gas Station, 2008 (from: Spaces), 85cm x 128cm

In Sydney, Neiser presents another series, not actually thematizing architecture, but another particular space:

Sorting the catch © Birgit Neiser 2008

Sorting the catch © Birgit Neiser 2008

Birgit Neiser in Sydney

“CAUGHT – Photographs of Life at the Sydney Fish Market”

The Mosman Art Gallery in association with the Sydney Fish Market

13 June – 26 July 2009

Neiser has captured the essence of life and work at the largest working seafood market in the southern hemisphere, documenting its vibrant atmosphere and the life behind the scenes at one of Sydney’s premiere, harbourside locations. Neiser spent c. 3 years observing and recording life at the Fish Markets, since she and her family have settled in Sydney/Mosman in 2003.




Nicola Meitzner: City Code. Ausstellung in Berlin

30 04 2009

Passend zum “open weekend” der Berliner Galerien zeigt die Galerie Degenhartt in Berlin Mitte ihre neue Ausstellung:

aus der 94-teiligen Arbeit shanghai builder, inkjet-prints, 2008

Nicola Meitzner, aus shanghai builder, inkjet-prints, 2008 © N. Meitzner

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Nicola Meitzner

City Code

Fotografien

1. Mai bis 13. Juni 2009

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Gezeigt werden die neuesten Arbeiten der in Zürich lebenden Fotografin Nicola Meitzner (*1969), die das Leben in Metropolen zum Thema ihrer präzise beobachteten Arbeiten macht. In Schwarzweiß- und Farbfotografien spürt sie den Besonderheiten der verschiedenen Orte nach – zwar gleichen sich die Städte im Zuge der Globalisierung immer mehr einander an, dennoch ist jede Stadt durch unterschiedliche örtliche Gegebenheiten, verschieden schnelles Wachstum und politische Verhältnisse deutlich ausgeprägt.

Nicola Meitzner,

aus luckyland, 2005, c-print, 2005, 30 x 40 cm © N. Meitzner

(aus den Infos der Galerie:)

In der 15-teiligen, farbig fotografierten Arbeit luckyland (2005) fängt Nicola Meitzner das Leben und Treiben in Sportstätten in Sydney ein. Hier kommen Gegensatzpaare wie Spiel und Künstlichkeit, Freiheit und Begrenzung, Freizeit und Alltag zum Ausdruck. Die sommerlichen Szenen von Pferderennen, Regatten oder Skateboarding zeigen eine bis zur Modellhaftigkeit künstlich erscheinende Kulisse, vor der die Freizeitbeschäftigung weitestgehend reglementiert stattfindet.

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Erstmals in einer Galerie ausgestellt wird die Arbeit Shanghai Builder (2007/08), die Elemente der Stadt wie Verkehrswege, Gebäude, Grün und ihre Bewohner gleichsam mit dem Seziermesser in Einzelteile zerlegt. Die 94-teilige Arbeit, deren Bruchstücke auf den ersten Blick zufällig wirken, nimmt mit einer Länge von über 8 Metern zwei Wände des Galerieraums ein. Der Betrachter ist gefordert, die fast abstrakt wirkenden Teile selbst zu ordnen und zu einer eigenen Stadtwahrnehmung zusammenzufügen. In der ungewöhnlichen räumlichen Präsentation wird die Dynamik des städtischen Lebens unmittelbar erfahrbar.

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Nicola Meitzners neueste, in Hongkong fotografierte Serie Synergy (2008/09) thematisiert den Dreiklang Mensch – Urbanität – Natur. Die sieben Fotografien dieser Arbeit zeigen einen fragmentierten städtischen Kontext, welcher der Unübersichtlichkeit und Kleinteiligkeit unserer Alltagswahrnehmung entspricht. Die Fotos wirken collagenhaft bis zur Unwirklichkeit, ganz wie unser von Technik, zwanghaftem Fortschritt und Medien geprägtes Leben selbst.