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	<title>deconarch &#187; Zürich</title>
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	<description>Arts and Architecture …</description>
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		<title>„Qualität, Professionalität und Leidenschaft für die Sache“: Die Galerie Alex Schlesinger in Zürich _  Ein Interview mit Alex Schlesinger</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architecture + Art]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zürcher Galerie Alex Schlesinger präsentiert Kunst, die sich mit den Themen Urbanes Leben, Architektur und Industrielandschaften auseinandersetzt. Gegründet im Jahr 2003 von Alex Schlesinger liegt der Fokus der Galerie auf zeitgenössischer Malerei im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Zurich-based gallery Galerie Alex Schlesinger presents art circling around the topics Urban life, architecture and industrial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://www.galas.ch/joomla/" target="_blank">Zürcher Galerie Alex Schlesinger </a>präsentiert Kunst, die sich mit den Themen Urbanes Leben, Architektur und Industrielandschaften auseinandersetzt. Gegründet im Jahr 2003 von Alex Schlesinger liegt der Fokus der Galerie auf zeitgenössischer Malerei im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. </strong> <span style="color: #800000;"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/11a517c2d9214cc7b6e0a2ccad1dbfa5" alt="" width="1" height="1" /></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #800000;"><strong>Zurich-based gallery <a href="http://www.galas.ch/joomla/" target="_blank">Galerie  Alex Schlesinger </a>presents art circling around the topics Urban life, architecture and industrial landscapes. Established in 2003 by Alex Schlesinger, the gallery&#8217;s focus is on contemporary painting between abstraction and figuration. In the interview Alex Schlesinger tells deconarch.com about his gallery work. </strong></span> <img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/11a517c2d9214cc7b6e0a2ccad1dbfa5" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a href="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/galerie_aussen.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3839" title="galerie_aussen" src="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/galerie_aussen-300x207.png" alt="" width="257" height="177" /></a>Die über 20 Künstler aus dem In- und Ausland, die die Galerie derzeit betreut, arbeiten vor allem mit den Medien Öl oder Acryl auf Leinwand, aber auch mit C-Prints oder – besonders auffällig – Autolack auf Aluminium (Konrad Winter). Die vertretenen künstlerischen Positionen bewegen sich zwischen abstrakt und figurativ/hyperrealistisch, zwischen Fotografie und Malerei, zwischen Comix und Kunst. Fotografie selbst ist jedoch nicht im Programm, die plastische Kunst mit nur einer Bildhauer-Position (Daniel Häsli) vertreten.</p>
<p>Besonders interessant sind – vom architektonischen Standpunkt aus – neben Tobias Weber, über den deconarch.com bereits berichtet hat (<a href="http://www.deconarch.com/email-interview-tobias-weber/" target="_blank">s. Interview 2008; </a>ein ausführliches <a href="http://www.architekturzeitung.eu/magazin/architektur-und-kunst/309-tobias-weber-urbane-raeume-mit-tuben-zeichnen.html" target="_blank">Porträt von Tobias Weber findet sich hier</a>), vor allem die Arbeiten von Janika Fabrikant, Moritz Hasse, Remi Jaccard, Raphaël Renaud, Wolfram Scheffel, Maria Temnitschka, Thitz,  Patrick Tschudi und Konrad Winter.</p>
<p>Pro Jahr veranstaltet die Galerie Alex Schlesinger sieben Ausstellungen mit Künstlern der Galerie und beteiligt sich regelmäßig an Kunstmessen in der Schweiz und im Ausland. So wird sie in Kürze an der<a href="http://www.art-karlsruhe.de/" target="_blank"> art KARLSRUHE 2010</a> teilnehmen. Die Galerie ist Mitglied des „<a href="http://www.artgalleries.ch/" target="_blank">Verbands Schweizer Galerien&#8221; (www.artgalleries.ch)</a> und des Vereins <a href="http://www.dzg.ch/" target="_blank">„Die Zürcher Galerien&#8221; (www.dzg.ch)</a>.</p>
<p>Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass Alex Schlesinger, der französische und spanische Sprache und Literatur und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich sowie in Paris und Madrid studiert hat, neben seiner Galerietätigkeit nach wie vor als Lehrer an einem Zürcher Gymnasium arbeitet.</p>
<p><strong>Im Interview mit <em>deconarch</em></strong><strong> verrät Alex Schlesinger, wie es zur Gründung seiner Galerie kam, und gibt Einblicke in seine Galerie-Tätigkeit. </strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong><span style="color: #800000;"><em>© der Abbildungen: die Künstler, courtesy Galerie Alex Schlesinger</em></span></strong></p>
<p><em><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</em></p>
<h3>INTERVIEW MIT ALEX SCHLESINGER</h3>
<p><strong><em>deconarch: </em>Sie arbeiten neben Ihrer Galerietätigkeit nach wie vor auch als Gymnasiallehrer für romanische Sprachen, Sie haben also nicht „von Haus aus“ mit Kunst zu tun. Wie kam es zur Gründung Ihrer Galerie?</strong></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_3878" class="wp-caption alignright" style="width: 295px"><a href="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/temnitschka.jpg"><img class="size-medium wp-image-3878" title="Maria Temnitschka, Auf der Fußgängerbrücke, Öl auf Leinwand, 80 x 110 cm, 2009" src="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/temnitschka-300x209.jpg" alt="Maria Temnitschka, Auf der Fußgängerbrücke, Öl auf Leinwand, 80 x 110 cm, 2009" width="285" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Maria Temnitschka, Auf der Fußgängerbrücke, Öl auf Leinwand, 80 x 110 cm, 2009</p></div>
<p><em>Alex Schlesinger:</em> Die Vermittlung von Kunst und Kultur beschäftigt mich seit meinem Studium der Romanistik und Literaturkritik (1987). Im Jahr 2000 absolvierte ich noch eine Zusatzausbildung zum Kulturmanager. Nun erwachte in mir das Interesse, das Gelernte in Praxis umzusetzen und einen kommerziellen Kulturbetrieb aufzubauen und ihn zu führen.</p>
<p><strong>Der Fokus der Galerie liegt auf zeitgenössischer Malerei im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, thematische Schwerpunkte sind dabei vor allem Urbanes Leben, Architektur und Industrielandschaften. Woher kommt dieses Interesse am Architektonischen? Hatten Sie die Idee zu diesem Schwerpunkt schon von Anfang an oder hat es sich nach und nach entwickelt?</strong></p>
<p>Architektur hat mich immer schon fasziniert, nicht einmal als Thema in der bildenden Kunst, sondern als erlebte Architektur. Ich liebe Großstädte. Ich kann mir vorstellen, dass auch meine Vorliebe für Konkrete und Konstruktivisten, die ich vor allem in den Jahren 1980/1990 bewunderte, zu diesem Schwerpunkt in meinem Galerieprogramm beigetragen hat. Die klaren Strukturen, die rigide Bildaufteilung.</p>
<p>Diese Idee hat sich mit der Zeit entwickelt. Sie begann vor allem mit der Aufnahme des französischen Künstlers Raphaël Renaud in mein Programm. Dies war zwei Jahre nach der Gründung meiner Galerie, 2005. Kurz darauf lernte ich Tobias Weber kennen und weitere Künstler, die sich mit „meinem“ Thema beschäftigten.</p>
<p><strong>Nach welchen Kriterien wählen Sie die Künstler aus, mit denen Sie zusammenarbeiten?</strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Es handelt sich ausschließlich um europäische Künstler, jüngere, noch nicht etablierte. Es reizt mich, solche zu entdecken, ihren Werdegang zu verfolgen und bekannt zu machen. Das Alter der Künstler spielt keine Rolle für mich. Entscheidend ist das Ergebnis.</p>
<p>Im Moment betreue ich etwas mehr als 20 Künstler und kann daher keine neuen Künstler aufnehmen, auch wenn es mich manchmal reut, wenn ich ganz spannende Positionen entdecke.</p>
<p><strong>Wollen Sie ein paar Künstler näher vorstellen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dies fällt mir schwer. Falls Sie mir einen Namen nennen könnten?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_3879" class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><a href="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/fabrikant1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3879" title="Janika Fabrikant, Cern 1,  Acryl auf Leinwand, 120x100cm, 2008" src="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/fabrikant1-215x300.jpg" alt="Janika Fabrikant, Cern 1, Acryl auf Leinwand, 120x100cm, 2008" width="171" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Janika Fabrikant, Cern 3, Acryl auf Leinwand,  140 x 100 cm, 2009</p></div>
<p><strong>Interessant sind etwa die Arbeiten von Janika Fabrikant, einer über 70 Jahre alten Dame, die neu in Ihrem Programm ist und mit der Sie im Sommer Ihre erste Einzelausstellung machen werden. Aber auch Rapha</strong><strong>ë</strong><strong>l Renaud, mit dem Sie schon von Anfang an zusammenarbeiten, und Thitz, dem „Tütenkünstler“.</strong></p>
<p>Mit <strong><a href="http://www.galas.ch/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=73:fabrikant&amp;catid=25&amp;Itemid=75" target="_blank">Janika Fabrikants</a> </strong>(*1934) Bilder assoziiert man zunächst den Fotorealismus, von dem sich die Künstlerin allerdings deutlich distanziert. Tatsächlich nimmt sie ihre Motive zuerst mit der Kamera auf, entwickelt sie aber anschließend weiter in Richtung nicht  fotorealistischer Präzision, sondern einer Genauigkeit anderer, keineswegs naturalistischer Art.</p>
<p>Die Darstellungen von Industrieanlagen und Architekturen erscheinen nicht nur als Zeitzeugen, sondern auch als traumhafte, bedrohliche Gebilde.</p>
<p>Fabrikants Arbeiten werden zum ersten Mal in Deutschland am Stand der Galerie Alex Schlesinger (H2/B20) auf der art KARLSRUHE 2010 zu sehen sein.</p>
<div id="attachment_3881" class="wp-caption alignright" style="width: 259px"><a href="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/renaud1-Kopie.jpg"><img class="size-medium wp-image-3881" title="Raphael Renaud, Tokyo, Öl auf Leinwand, 135 x 190 cm, 2009" src="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/renaud1-Kopie-300x201.jpg" alt="Raphael Renaud, Tokyo, Öl auf Leinwand, 135 x 190 cm, 2009" width="249" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Raphaël Renaud, Tokyo, Öl auf Leinwand, 135 x 190 cm, 2009</p></div>
<p>Der französische Künstler <a href="http://www.galas.ch/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=54%3Arenaud&amp;catid=25&amp;Itemid=27" target="_blank"><strong>Raphaël Renaud</strong></a> (*1974) zählt zu den wegweisenden und erfolgreichsten Künstlern der Galerie.  Seine bevorzugten Themen sind Städtebilder, die hauptsächlich aus der Vogelperspektive dargestellt werden, und Industrieanlagen jeglicher Art.</p>
<p>Sein Stil vereint häufig gleichzeitig drei Stil- bzw. Kunstrichtungen, die in einem ständigen Wechsel zueinander stehen:    Impressionismus, Hyperrealismus, Abstraktion. Kaum hat sich das Auge an die eine Richtung gewöhnt, wird es fast automatisch in eine andere gelenkt.</p>
<div id="attachment_3836" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><a href="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/thitz_01_400_367_95.jpg"><img class="size-medium wp-image-3836" title="thitz_01_400_367_95" src="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/thitz_01_400_367_95-300x275.jpg" alt="Thitz, Zürich, 2007" width="223" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Thitz, Paris-La nuit, Tüten auf Leinwand, 120 x 140 cm, 2009</p></div>
<p>Der deutsche Künstler <strong><a href="http://www.galas.ch/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=66%3Athitz&amp;catid=25&amp;Itemid=27" target="_blank">Thitz</a> </strong>(*1962), genannt auch der „Tütenkünstler“, konstruiert in seinen Bildern Städte, wobei er von konkreten Modellen ausgeht und an diesen (malerisch und zeichnerisch) weiterbaut. Es entstehen Städte, die sich durch Toleranz auszeichnen und in denen Menschen verschiedener Couleur gleichzeitig leben können.</p>
<p>Thitz integriert in seine Arbeiten Tüten aus den jeweiligen Städten, die er thematisiert. Sie sind die Basis seiner Werke und verleihen ihnen Authentizität.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Zielsetzungen verfolgt die Galerie?</strong></p>
<p>Unbekannte Künstler, die dem Galerieprogramm entsprechen, auf ihrem Weg zu begleiten und sie einem breiten Publikum bekannt zu machen sowie die Teilnahme an renommierten Kunstmessen im In- und Ausland.</p>
<p><strong>Was ist Ihrer Meinung nach charakteristisch für Ihre Galerie?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Qualität, Professionalität, Atmosphäre in der Galerie, Leidenschaft für die Sache. Ein klares Programm.</p>
<p><strong>Welche Ausstellungen werden in den nächsten Monaten zu sehen sein?</strong></p>
<div id="attachment_3884" class="wp-caption alignright" style="width: 241px"><a href="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/winter.jpg"><img class="size-medium wp-image-3884" title="Konrad Winter, Schaufenster Zell, Autolack auf Aluminium, 100 x 120 cm, 2008" src="http://www.deconarch.com/wp-content/uploads/2010/02/winter-300x258.jpg" alt="Konrad Winter, Schaufenster Zell, Autolack auf Aluminium, 100 x 120 cm, 2008" width="231" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Konrad Winter, Schaufenster Zell, Autolack auf Aluminium, 100 x 120 cm, 2008</p></div>
<p>März/April: <strong>Konrad Winter</strong> (A): Malerei, Autolack auf Aluminium, moderner Impressionismus, Thema: Stadt</p>
<p>Mai/Juni: <strong>Edith Schindler</strong> (CH), Malerei, manchmal fast fotorealistisch, Themen: Blumen, Schattenbilder</p>
<p>Juni/Juli: <strong>Janika Fabrikant</strong> (CH): neu im Programm, Malerei, Themen: Stadt, Industrielandschaften</p>
<p>August/Oktober: <strong>Moritz Hasse</strong> (D), Malerei, Thema: Stadt</p>
<p>Oktober/November: <strong>Raphaël Renaud</strong> (F), Malerei, Themen: Stadt, Industrielandschaft</p>
<p>November/Dezember: <strong>Peter Anderes</strong> (CH), Malerei, die einzig ganz abstrakte Position im meinem Programm</p>
<p><strong>Und noch eine allgemeine Frage zum Abschluss: </strong><strong>Welche Rolle spielt Kunst für Sie?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sie umgibt mich ständig. Ob zu Hause, in der Galerie, in der Freizeit. Sie ermöglicht mir, mein Auge für Dinge zu schärfen, die mir bis anhin verborgen geblieben sind. Sie macht mich zu einem genauen und kritischen Beobachter meiner Umwelt. Natürlich erfreut sie meine Sinne und verhilft mir zu Glücksmomenten und regt mich zum Denken an.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #800000;"><strong>Alex Schlesinger, haben Sie herzlichen Dank für das aufschlussreiche Interview!</strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></span></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Christoph Studinka&#039;s Face of New York and Stefan Heyne&#039;s Blind Spot_2 Photo Exhibits in Zurich and Cologne</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 19:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architecture + Art]]></category>
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		<description><![CDATA[Two exhibitions in Zurich and Cologne present new and unexpected views &#8211; of New York, the most photographed city in the world (or so they say), and of reduced imaginary rooms, playing with human perception. The Face of New York &#8211; unseen vistas of the Big Apple by Swiss photographer Christoph Studinka Gallery See 301, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Two exhibitions in Zurich and Cologne present new and unexpected views &#8211; of New York, the most photographed city in the world (or so they say), and of reduced imaginary rooms, playing with human perception.</strong> <img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/73ce8093ba9347dda8f24d68a16ba4d8" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2489" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-2489" title="studinkany4" src="http://deconarch.files.wordpress.com/2009/06/studinkany4.jpg?w=300" alt="© Christoph Studinka" width="236" height="159" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">© Christoph Studinka</p></div>
<p><strong>The Face of New York &#8211; unseen vistas of the Big Apple<br />
by Swiss photographer Christoph Studinka</strong></p>
<p><a href="http://www.see301.com/agenda/" target="_blank">Gallery See 301</a>, Zurich / CH</p>
<p><a href="http://studinka.wordpress.com/" target="_blank">Christoph Studinka&#8217;s Blog</a></p>
<p>Swiss  photographer <a href="www.studinka-photography.com" target="_blank">Christoph Studinka</a> portrayed New York City during the last ten years. Of course, neither is he the first one to do so, nor will he be the last &#8211; New York is said to be the most photographed city in the world. But his b/w prints break with many preconceived ideas and clichés on the Big Apple.</p>
<div id="attachment_2490" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><img class="size-medium wp-image-2490" title="studinkany2" src="http://deconarch.files.wordpress.com/2009/06/studinkany2.jpg?w=300" alt="© Christoph Studinka" width="259" height="175" /><p class="wp-caption-text">© Christoph Studinka</p></div>
<p>Studinka,  a self-taught photographer who is working intensively in b/w besides his regular work since 2000, is interested in the moment of  seeing and framing the image, which is often happening in a matter of seconds. While strolling through the chessboard of New York&#8217;s streets with his preloaded  camera, &#8211; waiting, watching,  searching, waiting, wondering, deciding, and instantly shooting &#8211; he experiments with photos and motives. Studinka is fascinated by New York&#8217;s greed and poetry, its success and failure, the  symbols for world power and (like Ground Zero) destruction.</p>
<p>***************************************</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2497" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-2497" title="ksgheyne1" src="http://deconarch.files.wordpress.com/2009/06/ksgheyne1.jpg?w=199" alt="Stefan Heyne EINGANG 140x93cm 2006 © VG Bild-Kunst Bonn" width="199" height="300" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Stefan Heyne, EINGANG, 140 x 93cm, 2006 © VG Bild-Kunst Bonn</p></div>
<p><strong>Stefan Heyne<br />
Blind Spot</strong></p>
<p><a href="www.ks-contemporary.com" target="_blank">Kaune, Sudendorf Gallery</a>, Cologne</p>
<p>Until 11. Juli 2009</p>
<p>Berlin artist <a href="http://www.stefan-heyne.de/" target="_blank">Stefan Heyne</a> developes imaginary rooms. Working consequently on the &#8220;interface&#8221; between painting and photography, Heyne&#8217;s photos aren&#8217;t descriptive, not representing. Thus refusing the reproductive character of photography, Heyne&#8217;s works develop a particular autonomy.</p>
<p>His rooms show details not at once recognizable. Precisely calculated and highly reduced and quiet, they invite the viewer to view closely, to penetrate the unknown situation. The viewer realizes how the image becomes  a projection screen for his/her imagination.</p>
<p>The consistent reduction in Heyne&#8217;s photos creates a mixture of known and unknown, and raises questions on how photography works, how perception works, how the dialogue between painting and photography works.</p>
<div class="mceTemp" style="padding-left:60px;">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-2496" title="ksgheyne6" src="http://deconarch.files.wordpress.com/2009/06/ksgheyne6.jpg?w=300" alt="Stefan Heyne ZIMMER 911 125x188cm 2007 © VG Bild-Kunst Bonn" width="300" height="199" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Stefan Heyne: ZIMMER 911, 125 x 188cm, 2007 © VG Bild-Kunst Bonn</dd>
</dl>
</div>
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		<title>Nicola Meitzner: City Code. Ausstellung in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architecture + Art]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[City Code]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Passend zum &#8220;open weekend&#8221; der Berliner Galerien zeigt die Galerie Degenhartt in Berlin Mitte ihre neue Ausstellung: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Nicola Meitzner City Code Fotografien 1. Mai bis 13. Juni 2009 &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Gezeigt werden die neuesten Arbeiten der in Zürich lebenden Fotografin Nicola Meitzner (*1969), die das Leben in Metropolen zum Thema ihrer präzise beobachteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Passend zum <a href="http://artandevents.mediaquell.com/2009/04/26/dass-dieser-mai-nie-ende-gallery-weekend-berlin-983321221/" target="_blank">&#8220;open weekend&#8221;</a> der Berliner Galerien zeigt die<a href="http://www.galerie-degenhartt.de/" target="_blank"> Galerie Degenhartt</a> in Berlin Mitte ihre neue Ausstellung: <a href="http://www.galerie-degenhartt.de/" target="_blank"><br />
</a></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><strong><strong><a href="http://www.galerie-degenhartt.de/ausstellungen-und-termine/city-code/0248429bf60fe6d01/l000.jpg"><img src="http://www.galerie-degenhartt.de/ausstellungen-und-termine/city-code/0248429bf60fe6d01/l000.jpg" alt="aus der 94-teiligen Arbeit shanghai builder, inkjet-prints, 2008" width="274" height="149" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Nicola Meitzner, aus shanghai builder, inkjet-prints, 2008 © N. Meitzner</p></div>
<p style="padding-left:30px;"><strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong></strong><strong>Nicola Meitzner</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>City Code</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Fotografien<br />
</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>1. Mai bis 13. Juni 2009</strong></p>
<p><strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</strong></p>
<p><strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</strong></p>
<p>Gezeigt werden die neuesten Arbeiten der in Zürich lebenden Fotografin <a href="http://www.nicolameitzner.de/dox/1571.bgHhI.H.1.De.php" target="_blank">Nicola Meitzner </a>(*1969), die das Leben in Metropolen zum Thema ihrer präzise beobachteten Arbeiten macht. In Schwarzweiß- und Farbfotografien spürt sie den Besonderheiten der verschiedenen Orte nach &#8211; zwar gleichen sich die Städte im Zuge der Globalisierung immer mehr einander an, dennoch ist jede Stadt durch unterschiedliche örtliche Gegebenheiten, verschieden schnelles Wachstum und politische Verhältnisse deutlich ausgeprägt.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 315px"><a href="http://www.galerie-degenhartt.de/ausstellungen-und-termine/city-code/0248429bf60fe6d01/l001.jpg"><img src="http://www.galerie-degenhartt.de/ausstellungen-und-termine/city-code/0248429bf60fe6d01/l001.jpg" alt="" width="305" height="228" /></a>Nicola Meitzner,<p class="wp-caption-text">aus luckyland, 2005, c-print, 2005, 30 x 40 cm © N. Meitzner</p></div>
<p><em>(aus den Infos der Galerie:)</em></p>
<p>In der 15-teiligen, farbig fotografierten Arbeit <strong><em><a href="http://www.nicolameitzner.de/dox/1598.mejth.H.1.De.php" target="_blank">luckyland (2005)</a> </em></strong>fängt Nicola Meitzner das Leben und Treiben in Sportstätten in Sydney ein. Hier kommen Gegensatzpaare wie Spiel und Künstlichkeit, Freiheit und Begrenzung, Freizeit und Alltag zum Ausdruck. Die sommerlichen Szenen von Pferderennen, Regatten oder Skateboarding zeigen eine bis zur Modellhaftigkeit künstlich erscheinende Kulisse, vor der die Freizeitbeschäftigung weitestgehend reglementiert stattfindet.</p>
<p>.<br />
Erstmals in einer Galerie ausgestellt wird die Arbeit<strong><em> <a href="http://www.nicolameitzner.de/dox/1752.VoZG4.H.1.De.php" target="_blank">Shanghai Builder (2007/08)</a></em></strong>, die Elemente der Stadt wie Verkehrswege, Gebäude, Grün und ihre Bewohner gleichsam mit dem Seziermesser in Einzelteile zerlegt. Die 94-teilige Arbeit, deren Bruchstücke auf den ersten Blick zufällig wirken, nimmt mit einer Länge von über 8 Metern zwei Wände des Galerieraums ein. Der Betrachter ist gefordert, die fast abstrakt wirkenden Teile selbst zu ordnen und zu einer eigenen Stadtwahrnehmung zusammenzufügen. In der ungewöhnlichen räumlichen Präsentation wird die Dynamik des städtischen Lebens unmittelbar erfahrbar.</p>
<p>.<br />
Nicola Meitzners neueste, in Hongkong fotografierte Serie <em><strong><a href="http://www.nicolameitzner.de/dox/2134.C0R72.H.1.De.php" target="_blank">Synergy (2008/09)</a> </strong></em>thematisiert den Dreiklang Mensch &#8211; Urbanität &#8211; Natur. Die sieben Fotografien dieser Arbeit zeigen einen fragmentierten städtischen Kontext, welcher der Unübersichtlichkeit und Kleinteiligkeit unserer Alltagswahrnehmung entspricht. Die Fotos wirken collagenhaft bis zur Unwirklichkeit, ganz wie unser von Technik, zwanghaftem Fortschritt und Medien geprägtes Leben selbst.</p>
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